10.02.2026
Französische Spots spüren die Auswirkungen eines wärmeren, windigeren Klimas.

Der französische Spotstromvertrag fiel am Montag, da eine stärkere Windproduktion und mildere Temperaturen die Nachfrage belasteten.
Die LSEG-Daten zeigen, dass der französische Stromvertrag für den nächsten Tag um 1102 GMT bei 57,55 Euro (68,27 Dollar) pro Megawatt lag. Dies ist ein Rückgang von 17% im Vergleich zum am Freitag gezahlten Preis für die Lieferung am Montag.
LSEG-Daten zeigten, dass der entsprechende deutsche Vertrag nicht gehandelt wurde. Die LSEG-Daten zeigen, dass die deutschen Preise für den nächsten Tag in den letzten Sitzungen fehlten.
LSEG-Daten zeigten, dass die deutsche Windproduktion am Montag voraussichtlich um 5 Gigawatt auf 18,1 GW steigen würde, während die französische Windproduktion um 3,6 GW von 10,7 GW steigen würde.
Die LSEG-Daten zeigen, dass der Stromverbrauch in Deutschland am Montag um 1,2 GW auf 65,9 GW steigen wird. Währenddessen wird für die französische Nachfrage ein Rückgang um 1,4 GW auf 58,9 GW prognostiziert, da die Temperaturen um 2,8 Grad Celsius auf 10,5 steigen.
In einer aktuellen Notiz berichteten die Analysten von Engie's EnergyScan, dass sich die Wettermodelle seit dem Wochenende merklich geändert haben. Sie sagen nun eine wärmere, windigere Woche in Westeuropa voraus.
Die Analysten von EnergyScan erklärten, dass auch die Windprognosen nach oben korrigiert wurden. Nach einer ruhigen Woche erwarten sie bis zur Wochenmitte eine robustere Perspektive für Deutschland und Großbritannien.
Die Verfügbarkeit der französischen Kernkraftwerke stieg auf 87%, was stabil ist.
Der Basispreis für das kommende Jahr in Deutschland stieg um 0,9% auf 82,80 Euro/MWh. In Frankreich hingegen wurde er nicht gehandelt, mit einem Gebotsangebot von 48,40 Euro/MWh.
Der Benchmark-Vertrag auf den europäischen Kohlenstoffmärkten stieg um 1% auf 79,55 Euro pro Tonne.
Sebastien Lecornu, der französische Premierminister, skizzierte am Wochenende seine Agenda. Er betonte die Energie und forderte einen enormen Schub bei der Elektrifizierung.
Die LSEG-Daten zeigen, dass der französische Stromvertrag für den nächsten Tag um 1102 GMT bei 57,55 Euro (68,27 Dollar) pro Megawatt lag. Dies ist ein Rückgang von 17% im Vergleich zum am Freitag gezahlten Preis für die Lieferung am Montag.
LSEG-Daten zeigten, dass der entsprechende deutsche Vertrag nicht gehandelt wurde. Die LSEG-Daten zeigen, dass die deutschen Preise für den nächsten Tag in den letzten Sitzungen fehlten.
LSEG-Daten zeigten, dass die deutsche Windproduktion am Montag voraussichtlich um 5 Gigawatt auf 18,1 GW steigen würde, während die französische Windproduktion um 3,6 GW von 10,7 GW steigen würde.
Die LSEG-Daten zeigen, dass der Stromverbrauch in Deutschland am Montag um 1,2 GW auf 65,9 GW steigen wird. Währenddessen wird für die französische Nachfrage ein Rückgang um 1,4 GW auf 58,9 GW prognostiziert, da die Temperaturen um 2,8 Grad Celsius auf 10,5 steigen.
In einer aktuellen Notiz berichteten die Analysten von Engie's EnergyScan, dass sich die Wettermodelle seit dem Wochenende merklich geändert haben. Sie sagen nun eine wärmere, windigere Woche in Westeuropa voraus.
Die Analysten von EnergyScan erklärten, dass auch die Windprognosen nach oben korrigiert wurden. Nach einer ruhigen Woche erwarten sie bis zur Wochenmitte eine robustere Perspektive für Deutschland und Großbritannien.
Die Verfügbarkeit der französischen Kernkraftwerke stieg auf 87%, was stabil ist.
Der Basispreis für das kommende Jahr in Deutschland stieg um 0,9% auf 82,80 Euro/MWh. In Frankreich hingegen wurde er nicht gehandelt, mit einem Gebotsangebot von 48,40 Euro/MWh.
Der Benchmark-Vertrag auf den europäischen Kohlenstoffmärkten stieg um 1% auf 79,55 Euro pro Tonne.
Sebastien Lecornu, der französische Premierminister, skizzierte am Wochenende seine Agenda. Er betonte die Energie und forderte einen enormen Schub bei der Elektrifizierung.
