KazMunayGas International, das in Rumänien unter der Marke Rompetrol tätig ist, gab am Montag bekannt, dass es ein von europäischen Mitteln mitfinanziertes Projekt zur Entwicklung von Elektro-Ladestationen für leichte Nutzfahrzeuge (LDV) und schwere Nutzfahrzeuge (HDV) an 26 Standorten in Rumänien umsetzen wird.
Der geschätzte Gesamtwert des Projekts beträgt 8,2 Millionen Euro (9,65 Millionen Dollar), von denen 2,01 Millionen Euro von der Europäischen Union (EU) über das Connecting Europe Facility (CEF) bereitgestellt werden, so KMGI in einer Pressemitteilung.
Die Investition wird über einen Zeitraum von 30 Monaten, von Juni 2025 bis Dezember 2027, von den Unternehmensmitgliedern der KMGI-Gruppe, Rompetrol Financial Group, Rompetrol Downstream und KMG Rompetrol Development, umgesetzt.
Das Projekt trägt zur Entwicklung des trans-europäischen Verkehrsnetzes (TEN-T) bei und beschleunigt den Übergang zu einer emissionsarmen Mobilität, so das Unternehmen.
Die KMGI-Gruppe betreibt ein Vertriebsnetz mit 1.217 Verkaufsstellen in Rumänien. Rompetrol gab im Februar bekannt, dass es plant, sein Tankstellennetz mit 13 neuen Standorten im Jahr 2026 auszubauen.
Die KMGI-Gruppe betreibt auch die Raffinerien Petromidia Navodari und Vega Ploiesti über Rompetrol Rafinare.
Die Aktien von Rompetrol Rafinare wurden am Montag um 0,55 % niedriger bei 0,09 Lei um 16:58 Uhr MEZ an der Bukarester Börse gehandelt.
12.05.2026
Rompetrol wird 8,2 Millionen Euro in ein Netzwerk von E-Ladestationen investieren.
